Möwe und Mozart
Beziehungskomödie von Peter Limburg
Österreichische Erstaufführung


Regie: Susanna Szameit und Margot Maria Paar
Mit Alfred Pfeifer, Margot Maria Paar und Gregor Hellinger
Ausstattung: Margot Maria Paar

Premiere:
Donnerstag 27. September 2012 um 20Uhr im kleinen theater

Weitere Vorstellungen: Samstag 29. Sept.
Okt: 9., 10., 26., 27., 31.
Nov: 8., 11.
Dez: 1., 2. 16. und 30.
Sonntagsvorstellungen um 19Uhr!
Gastspiele 2013:
Mit Torsten Hermentin in der Rolle des Carl
21. November 20 Uhr im Emailwerk Seekirchen, Kartenreservierung bei Monika Kronberger andika@utanet.at, Tel: 06212 2768
20. Dezember um 20 Uhr im k1 Kultur und Veranstaltungszentrum Traunreut, Tel: 0049 8669 857400
17. Jan. 2014 um 19.30 im Lohninghof Zell am See, Lohninghof.at
Tel: 06542 47448

Bildergalerie zum Stück  Premierenausschnitt auf YouTube

"Liebe kennt kein Alter. Das Alter vergisst höchstens auf die Liebe."

Das Theater Laetitia feiert sein 15-Jahr-Jubiläum mit der Komödie Möwe und Mozart von Peter Limburg. Premiere ist am 27. September im kleinen theater. Ein Nörgler und eine unverbesserliche Optimistin geraten in einen Zickzackkurs der Gefühle, der alle Grenzen des Alters überwindet. Sprühender Sprachwitz, geistreiche und philosophische Dialoge über das Leben, die Liebe und die Kostbarkeit des Augenblicks.

Zum Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen bringen wir ein Theaterstück über die Liebe im reifen Alter auf die Bühne des kleinen theaters. Eine umwerfende und liebenswerte warmherzige Komödie über das Leben und die Liebe, mit Tiefgang und köstlich bissigen Pointen.
Herbert: "Kann es sein dass wir gar nicht in unserem Alter sind?"
Sofia: "Wenn ich meinen Pass finde, werde ich nachsehen."
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"Möwen sind kluge Tiere. Sie fliegen den großen Schiffen entgegen, wenn sie Kurs auf den Hafen nehmen. Und sie sind die letzten Begleiter im Wind, wenn die Schiffe wieder zurückfahren aufs offene Meer."
(Sofia)

Eine Geschichte über die Liebe im Spätsommer des Lebens. Die lebensbejahende Sofia, die allen Widrigkeiten des alltags mit unverbesserlichem Optimismus begegnet, trifft auf den Komponisten Herbert, einen in die Jahre gekommenen Nörgler - zwei Charaktere wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Die beiden geraten in einen Zickzackkurs der Gefühle der alle Grenzen des Alters sprengt. Sofia führt Herbert Schritt für Schritt wieder ins Leben zurück, öffnet Fenster und Türen für die Welt und die Menschen und bringt so wieder Freude und Liebe in sein Leben.


Presse bei der Uraufführung in Düsseldorf 2011: "Sprühender Sprachwitz, geistreiche und philosophische Dialoge über das Leben und die Kostbarkeit des Augenblicks"

Kritiken:
Dorfzeitung 1. 10. 2012: "Peter Limburgs bezauberndes Lustspiel ist wie geschaffen für zwei ausdrucksstarke Charakterdarsteller und bietet Paraderollen für Margot Maria Paar und Alfred Pfeifer. Margot Maria Paar begeistert als optimistische Witwe, die über ihre kleinen Wehwehchen lachen kann, erzählt sie doch ironisch von ihrer Liebe zu den Rosen, die sie in letzter Zeit züchtet: Gürtelrosen, Arthrosen, usw. Alfred Pfeifer überzeugt als alter Miesepeter, der zu Mozarts Requiem seine Wohnung putzt. Der Autor war bei der Premiere im kleinen theater anwesend und genoss, sichtlich angetan von der flotten Inszenierung den stürmischen Applaus. Ein wunderbares, sehr empfehlenswertes Stück nicht nur für die Generation 50plus." Elisabeth Pichler

Drehpunktkultur: "15 Jahre Theater Laetitia. Margot Paar zeigt in ihren Stücken viel Gespür für Menschen und Beziehungen."

Eva Weissenbacher - Kulturmanagerin: "Kunst und Liebe: Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr fühle ich, dass es nichts gibt, das wahrhaft künstlerischer wäre, als die Menschen zu lieben." Vincent van Gogh Kunst und Liebe, gerade das Theater bietet so viele Möglichkeiten, aus dem Leben der Menschen zu erzählen, wie es heute ist, wie es morgen sein kann, zum Lachen, zum Nachdenken, zum Träumen... Dank an Margot Maria Paar, dass du deine Gabe als Schauspielerin, als Künstlerin für die Menschen nutzt, um sie die Liebe zum Leben kennenlernen zu lassen, und auch die Liebe zur Kunst. Ich gratuliere herzlich zu 15 Jahre Theater Laetitia."

Erhard Riedlsperger - Filmregisseur: Es gehört eine Menge Mut dazu in heutigen Zeiten ein Theater zu gründen - Margot Maria Paar hat das gemacht und - gewonnen! Manchmal summen meine Kinder das Lied "An der Arche um acht" oder gehen gerne ein zweites Mal(!) mit den "Beatles an Bord" - dafür gebührt ihr höchstes Lob und auch für die nächsten Produktionen unbedingte Unterstützung. herzlichen Glückwunsch zu den ersten 15 Jahren"

Verlag: Thomas Sessler Wien