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von Richard Alfieri Eine Komödie mit Tanz und Musik Es spielen Brigitte Quadlbauer und Leo Braune
Premiere:
Samstag 3. Nov. 2007 im Kleinen Theater Salzburg um 20 Uhr. Kartentel.: 0662/872154 und ÖTicket 0662/843711 sowie karten@kleinestheater.at |
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Leo Braune: Nach seiner Ausbildung am Max Reinhardt-Seminar in Wien, war sein erstes Engagement am Salzburger Landestheater. Als gelähmter Patient im Schauspiel „Ist das nicht mein Leben“ erzielte er nicht nur beim Salzburger Publikum großen Beifall auch Gerhard Klingenberg, Regisseur und ehemaliger Burgtheaterdirektor wurde auf ihn aufmerksam und holte ihn nach Düsseldorf und Köln für die Rolle des Dr. Jura in Hermann Bahrs Lustspiel „Das Konzert“. Darauf folgten Gastspiele in Hamburg, Bonn, Stuttgart, Berlin, Frankfurt und Hannover. Zuletzt stellte er auch seine gesanglichen und tänzerischen Fähigkeiten als Yves Montand in Pam Gems Musical „Piaf“ anläßlich einer Tournee durch ganz Deutschland unter Beweis. In Österreich ist er hauptsächlich als Protagonist des Salzburger Straßentheaters präsent. Unter der Regie von Klaus Gmeiner brillierte er als „Bluntschli“ in Shaws „Helden“, war Lord Bollingbroke in Scribe’s „Das Glas Wasser“ und der Schnoferl in Nestroys „Mädl aus der Vorstadt“. Brigitte Quadlbauer: Brigitte Quadlbauer, geboren in Steyr/OÖ, lebt in Wien und Salzburg. Schauspiel-Ausbildung am Mozarteum in Salzburg, Engagements in Deutschland (Staatstheater Saarbrücken, Staatstheater Oldenburg), am Grazer Schauspielhaus, Burg- und Volkstheater Wien, Salzburger Landestheater, Stadttheater St. Pölten, Theater der Jugend etc. Wichtigste Rollen: Margarete in "Faust 1 & 2", Minna von Barnhelm, Königin Gertrud in "Hamlet", Stella in "Stella", Sie in "Kindsmord", Buhlschaft in "Jedermann", Martha in "Wer hat Angst vor Virgina Woolf", Anna Freud in "Der Besucher", Stephanie in "Kaktusblüte", Mrs. Peachum in "Dreigroschenoper", u. a. Film- und TV-Rollen, Hörspiele, CDs (Medes. Ariadne auf Naxos, Nestroy), Lesungen und Chansonabende (u.a. im Literaturhaus Salzburg). "Eine tiefsinnige und sprachlich fein geschliffene Komödie vom Besten, was der Boulevard zu bieten hat," so beschreibt Reinhard Kriechbaum in Drehpunkt Kultur die neue Produktion des Theaters Laetitia, “Sechs Tanzstunden in sechs Wochen” von Richard Alfieri. Leo Braune und Brigitte Quadlbauer, ein hinreißend-verqueres Paar, so Kriechbaum, spielen und tanzen sich in die Herzen der Zuschauer. In der Regie von Margot Maria Paar kommt gut heraus wie groß der Druck der Einsamkeit und die Sehnsucht nach ernsthaftem Gespräch sind und die beiden Bühnenfiguren gerade das nicht zulassen wollen. |
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